Sicherheitsanforderungen verändern sich. Technologien entwickeln sich weiter, Regularien werden angepasst, Prozesse werden komplexer. Gleichzeitig steigt die Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Fremdfirmen und Organisation.
Dieser Fachtag verbindet zwei zentrale Perspektiven betrieblicher Sicherheit: die systematische Risikoanalyse und Notfallorganisation sowie die sichere Durchführung von Arbeiten in engen Räumen und Behältern (CSE/CSW) – inklusive Freimessen und Rettungsplanung.
Ziel ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen, typische Schwachstellen aufzuzeigen und konkrete Ansatzpunkte für die eigene Organisation mitzunehmen.
Für wen ist der Fachtag geeignet?
Das nehmen Sie vom Fachtag mit:
Die Anerkennung des Fachtags durch den VDSI befindet sich derzeit in Prüfung. Eine Entscheidung über die Vergabe von Weiterbildungspunkten steht noch aus.
Sobald das Ergebnis vorliegt, informieren wir Sie gern. Tragen Sie sich hier ein, um benachrichtigt zu werden, sobald die Anerkennung bestätigt ist.
Neue Technologien, sich ändernde Regularien und dynamisches Wachstum führen in Unternehmen zu steigenden bzw. veränderten Sicherheitsanforderungen an Personal und Sicherheitstechnik. Fachabteilungen stehen vor der Herausforderung, bestehende Maßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und anzupassen, um eine sichere Arbeitsumgebung für Mitarbeitende und Fremdfirmen zu gewährleisten.
Die Grundlage für eine bedarfsgerechte Überprüfung bildet die Durchführung einer Risikoanalyse. Diese kann in unterschiedlicher Art und Weise erfolgen und dient der strukturierten Bewertung von Gefährdungen sowie der Priorisierung von Maßnahmen.
Im Rahmen dieses Vortrags werden neben der Einordnung der Risikoanalyse als Beitrag zu einer sicheren Arbeitsumgebung unterschiedliche Arten der Risikoanalyse dargestellt. Theoretische Grundlagen werden mit Praxisbeispielen verknüpft. Zudem werden mögliche Wege zur Risikoreduktion gegenübergestellt sowie deren Vor- und Nachteile diskutiert.
Ergänzend wird das betriebliche Notfallmanagement betrachtet. Neben Mindestanforderungen werden unternehmensspezifische Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit des Unternehmens auch in Störungen, Zwischenfällen und Notfällen sicherzustellen.
Inhalte:
Arbeiten in engen Räumen, Schächten und Behältern zählen zu den potenziell gefährlichsten Tätigkeiten im Betrieb. Die Risiken ergeben sich aus beengten Verhältnissen, möglichen Gefahrstoffen, Sauerstoffmangel, explosionsfähigen Atmosphären sowie eingeschränkten Rettungsmöglichkeiten.
Eine sichere Durchführung erfordert eine systematische Arbeitsvorbereitung, klar definierte Verantwortlichkeiten, eine strukturierte Arbeitsfreigabe sowie das fachgerechte Freimessen. Ebenso entscheidend ist eine realistisch geplante Rettungsorganisation, die im Ernstfall tatsächlich umsetzbar ist
Im Vortrag werden CSE und CSW als durchgängiger Prozess betrachtet – von der Vorbereitung über das Freimessen bis hin zur Rettung. Typische Schwachstellen in der betrieblichen Praxis werden aufgezeigt und organisatorische sowie technische Anforderungen eingeordnet.
Inhalte:
Senior Consultant Safety & Emergency Management | Dräger Safety AG & Co. KGaA
Steffen Teuber verfügt über mehr als 13 Jahre Erfahrung in der Sicherheitsberatung von Industrieunternehmen. In dieser Zeit hat er hunderte Kunden bei der Bewertung komplexer Gefährdungssituationen, der Entwicklung strukturierter Risikoanalysen sowie beim Aufbau belastbarer Notfall- und Rettungsstrukturen begleitet.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Arbeiten in engen Räumen und Behältern. Dabei betrachtet er nicht nur präventive Schutzmaßnahmen zur Minimierung von Unfall- und Verletzungsrisiken, sondern insbesondere die realistische Planung von Rettungsszenarien. Seine Erfahrung zeigt, dass allgemein gültige Rettungsabläufe und Standardrettungsausrüstung in der betrieblichen Praxis häufig nicht ausreichen, um den spezifischen Gegebenheiten vor Ort gerecht zu werden.
Durch die Kombination aus strategischer Sicherheitsberatung und umfangreicher Einsatzerfahrung bei der Feuerwehr vermittelt Steffen Teuber nicht nur normative Anforderungen, sondern ordnet diese praxisnah ein. Teilnehmende profitieren von konkreten Erfahrungswerten aus Industrie und Einsatzpraxis, klar strukturierten Bewertungsansätzen sowie realistischen Handlungsempfehlungen für Risikoanalyse, Freimessen und Rettungskonzepte.
Die Anerkennung des Fachtags durch den VDSI befindet sich derzeit in Prüfung. Eine Entscheidung über die Vergabe von Weiterbildungspunkten steht noch aus.
Sobald das Ergebnis vorliegt, informieren wir Sie gern. Tragen Sie sich hier ein, um benachrichtigt zu werden, sobald die Anerkennung bestätigt ist.
Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf der Veranstaltungsseite. Mit Absenden des Formulars geben Sie eine verbindliche Anmeldung ab. Die Teilnahmebestätigung erfolgt per E-Mail.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 90,00 € inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer pro Person.
Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme am Fachtag sowie ggf. Tagungsunterlagen und Verpflegung.
Die Rechnungsstellung erfolgt nach Anmeldung. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb der angegebenen Frist zu begleichen.
Eine Stornierung der Anmeldung ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei möglich.
Bei einer späteren Stornierung oder Nichterscheinen wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.
Die Benennung einer Ersatzperson ist jederzeit kostenfrei möglich.
Stornierungen bedürfen der Textform (z. B. per E-Mail).
Der Veranstalter behält sich vor, den Fachtag aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Referenten, zu geringe Teilnehmerzahl, höhere Gewalt) abzusagen oder zu verschieben.
Im Falle einer Absage wird die bereits gezahlte Teilnahmegebühr vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Inhaltliche oder organisatorische Änderungen im Ablauf bleiben vorbehalten, sofern der Gesamtcharakter der Veranstaltung gewahrt bleibt.
Der Veranstalter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Während der Veranstaltung können Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden. Diese können für die Dokumentation sowie für die Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters verwendet werden.
Sollten Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sein, teilen Sie uns dies bitte vor Veranstaltungsbeginn mit.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung und Abwicklung der Veranstaltung verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
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Tel. +49 (0) 40/54 88 02-0
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