Lange Tragezeiten, hoher Atemwiderstand, beschlagene Brillen oder Mitarbeitende mit Bart: Es gibt viele Situationen, in denen klassische Atemschutzmasken an ihre Grenzen stoßen – oder schlicht ungeeignet sind.
In solchen Fällen bietet gebläseunterstützter Atemschutz eine leistungsfähige, komfortable und sichere Alternative. Ob bei Arbeiten mit hoher Schadstoffbelastung, gesundheitlichen Einschränkungen oder speziellen Anforderungen im Unternehmen: Mit dem passenden Gebläseatemschutzsystem lassen sich Schutzwirkung und Tragekomfort gezielt verbessern – auch dauerhaft im Schichtbetrieb.
Atemschutz mit Gebläse gehört zur Kategorie der sogenannten offenen Atemanschlüsse. Das bedeutet: Der Kopfteil – etwa eine Haube oder ein Helm – liegt nicht dicht auf dem Gesicht an, sondern wird über leichten Überdruck kontinuierlich mit gefilterter Atemluft versorgt. So wird das Einatmen erleichtert und gleichzeitig das Eindringen von Schadstoffen erschwert.
Im Gegensatz zu filtrierendem Atemschutz, bei dem der Träger aktiv durch einen Filter atmen muss (z. B. mit Halb- oder Vollmaske), sorgt der Gebläseatemschutz für deutlich mehr Komfort – vor allem bei langen Tragezeiten, hoher körperlicher Belastung oder erschwerter Atmung.
Dräger Gebläseatemschutz im industriellen Einsatz
Ein Sonderfall ist der schwere Atemschutz mit umgebungsluftunabhängiger Luftzufuhr – etwa durch Druckluft- oder Isoliergeräte. Diese kommen bei besonders hohen Schadstoffkonzentrationen, bei Einsatz von Gefahrstoffen ohne Geruch und Geschmack oder bei Sauerstoffmangel zum Einsatz. Auch hier wird die Atemluft technisch aufbereitet und über einen Schlauch in Maske oder Schutzanzug geleitet – allerdings ist der Nutzer unabhängig von der Umgebungsluft.
Gebläseunterstützter Atemschutz kommt immer dann zum Einsatz, wenn filtrierende Atemschutzmasken an ihre Grenzen stoßen – sei es aus anatomischen Gründen, gesundheitlichen Einschränkungen oder aufgrund der Arbeitsumgebung. Er bietet nicht nur eine erhöhte Sicherheit, sondern auch spürbar mehr Tragekomfort.
Grundsätzlich ist Gebläseatemschutz für jeden geeignet. Gebläseatemschutzsysteme ermöglichen jedoch vor allem jenen Personen sicheren Atemschutz, für die ein konventioneller Maskendichtsitz nicht gewährleistet werden kann – oder die körperlich besonders belastet sind:
Gebläseatemschutz ist in vielen Branchen mittlerweile der Standard, vor allem wenn hohe Schadstoffkonzentrationen oder besondere Trageanforderungen bestehen:
Ihr Fachberater WELF BEHRENS steht Ihnen zur Seite.
Als zertifizierter Fachberater für PSA und geprüfter Fachberater für Atemschutz, PSAgA und Dräger Gasmesstechnik sowie Sachkundiger für Atemschutz Fit Test ist Welf Behrens unser Spezialist für jede Problemstellung. Besprechen Sie Ihre Fragen völlig unverbindlich.
Gebläseatemschutz bietet nicht nur eine Lösung für besondere Trägergruppen, sondern auch spürbare Vorteile im Arbeitsalltag:
Ein großer Vorteil von Gebläseatemschutz mit Haube oder Helm ist, dass kein Fit Test notwendig ist – im Gegensatz zu dicht sitzendem Atemschutz wie Halb- oder Vollmasken. Diese müssen regelmäßig mit einem qualitativen oder quantitativen Fit Test überprüft werden, um einen sicheren Dichtsitz zu gewährleisten. Wann ein Fit Test Pflicht ist, welche Methoden es gibt und wie dieser abläuft, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Atemschutz-Fit-Test.
Gebläseatemschutz basiert immer auf einem zentralen Element: dem Gebläsefiltergerät. Dieses zieht Umgebungsluft an, reinigt sie mithilfe von Filtern und führt sie über einen Schlauch in das jeweilige Kopfteil. Je nach Anwendung und Trägerprofil kommen unterschiedliche Kombinationen aus Gebläseeinheit und Kopfteilen zum Einsatz.
Gebläsefiltergeräte gibt es in verschiedenen Ausführungen, z. B. als tragbare Einheit am Gürtel. Die Gebläseeinheit saugt die Umgebungsluft an und sichert durch die Verwendung entsprechender Partikelfilter oder Gase- und Dämpfe-Filter (oder Kombinationsfilter) das Einleiten sauberer schadstofffreier Luft in das Kopfstück (Haube, Helm, Maske). In der Regel kann die Luftzufuhr reguliert werden, was für eine angenehme Atmosphäre und praktisch keinen Atemwiderstand sorgt. Durch die dauerhafte Luftzufuhr im Kopfbereich durch den Luftschlauch, der das Gebläsefiltergerät mit dem Atemanschluss (Kopfteil) verbindet, entsteht ein Überdruck, der keine Schadstoffe an die Atemwege lässt.
Mit dem neuen X-plore® 8300 bringt Dräger ein besonders leichtes und kompaktes Gebläsefiltergerät auf den Markt. Entwickelt für den flexiblen Einsatz in Industrie, Handwerk und Instandhaltung überzeugt das System durch reduziertes Gewicht, einfache Bedienung und volle Kompatibilität mit Hauben, Helmen und Masken. Ideal für alle, die auf Komfort, Sicherheit – und maximale Bewegungsfreiheit setzen.
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Übersicht Dräger Gebläseatemschutz
Neu: Dräger X-plore® 8300
Welf Behrens | Zertifizierter Fachberater Atemschutz:
„Jeder Einsatzbereich stellt eigene Anforderungen an den Atemschutz. In der Metallverarbeitung etwa ist Ex-Schutz häufig Pflicht, während in anderen Branchen die Ergonomie im Vordergrund steht. Wir beraten Sie gerne dazu.”
Hauben bieten einen hohen Tragekomfort, da sie ein leichtes Gewicht und ein großes Sichtfeld haben. Zudem sind Atemschutzhauben auch in Ausführungen für spezielle Einsatzbereiche erhältlich, z.B. mit Schulterbedeckung und Schutz gegen chemische Flüssigkeiten. Wenn kein zusätzlicher Kopf- oder Augenschutz notwendig ist, ermöglichen Schutzhauben eine komfortable und sichere Arbeit.
Helme bieten die nötige Sicherheit bei Gefahren für Kopf, Augen und Gesicht und ermöglichen dennoch einen hohen Tragekomfort, da Hersteller die Helme so konzipiert haben, dass sie optimal mit weiterer PSA (z.B. Gehörschutz) kombinierbar sind, ohne den Träger sehr stark zu belasten. Je nach Ausführung ist das Gewicht des Helmes durchaus auch gering. Für Schweißarbeiten gibt es spezielle Helme in Kombination mit schwer entflammbaren Hals- und Schulterabdeckungen.
In besonders gefährlichen Umgebungen empfiehlt sich eine Kombination aus Gebläseatemschutz und Masken mit Dichtsitz, wie zum Beispiel bei Arbeiten mit Asbest. Kombiniert mit Halb- oder Vollmasken erreichen die Anschlüsse je nach Variante TM2 oder TM3 (TM=Turbomasks) ein Schutzniveau von 100 bzw. 500. Spezielle Atemschutzgebläse-Systeme bietet zum Beispiel 3M oder auch CleanSpace.
CleanSpace-Atemschutzsysteme kombinieren das Gebläsefiltergerät mit einer Halb- oder Vollmaske direkt am Kopf. Ergonomisch geformte Bügel und Stützen sorgen für besonders hohen Tragekomfort. Die neuen CleanSpace PRO und CleanSpace ULTRA-Geräte bestechen zudem noch mit besonderen technologischen Assests und digitalen Funktionen.
WICHTIG: Beim Einsatz dieser Art des Atemschutzes ist aufgrund der Dichtlinie der Masken ein Atemschutz Fit Test erforderlich und nicht geeignet für Bartträger.
Bei Schweißarbeiten entstehen nicht nur gefährliche Rauchgase, sondern auch Funkenflug, heiße Metallspritzer und intensive Strahlung, die Augen und Haut schädigen können. Daher benötigen Schweißer immer ein Gebläseatemschutz-System mit Schweißerhelm, das sowohl Atemwege als auch Kopf, Gesicht und Augen umfassend schützt. Normale Gebläsehauben reichen hier nicht aus – stattdessen kommen Spezial-Helme mit automatisch abdunkelndem Schweißfilter (Automatik-Visier) und oft auch flammhemmenden Nacken- und Schulterschutz zum Einsatz. Je nach Schweißverfahren (z.B. Elektroden-, MIG/MAG- oder WIG-Schweißen) müssen Filterklasse und Visier gewählt werden, aber grundsätzlich gilt: Für Schweißer ist eine kombinierte Lösung aus Helm und Gebläseatemschutz Pflicht, um jederzeit sicher und komfortabel atmen zu können.
Eine bewährte Komplettlösung ist das 3M Adflo Gebläsefiltersystem in Kombination mit einem 3M Speedglas Schweißhelm. Dieses System wurde entwickelt, um Schweißern gleichzeitig Atemschutz sowie Gesichts- und Augenschutz zu bieten: Es filtert Schadstoffe aus der Luft und schützt Augen und Gesicht vor Strahlung, Funken und Spritzern. Der Speedglas-Helm verfügt über ein hochklappbares Visier mit automatischer Abdunkelung, sodass der Träger schnell zwischen Schweißsicht und Klarsicht wechseln kann, um seine Arbeit zu kontrollieren – der Atemschutz bleibt dabei stets erhalten. Mit einer solchen integrierten Lösung sind Schweißer in Industrieumgebungen rundum gegen Rauch, Hitze und Blendung geschützt.
Borschüre 3M™ Speedglas™ Schweißmaske G5-03
Beratung 3M AdFlow und Speedglas
Die Optrel Swiss Air® Einheit ist ein leichtes Gebläseatemschutzsystem mit integrierter, formschlüssiger Atemanschlusshaube. In Kombination mit Optrel-Helmen wie Panoramaxx, Crystal 2.0 oder Clearmaxx entsteht ein vollständiges Schweißerschutzsystem. Die gereinigte Luft strömt über eine weich abschließende Nackendichtung in den Atembereich und erzeugt dort leichten Überdruck – ganz ohne Atemwiderstand. Die Helme bieten je nach Modell eine automatische Abdunkelung (ADF), großen Sichtbereich und optimalen Spritzerschutz. Dieses System eignet sich besonders für Schweißer, die Wert auf ein ergonomisches, leicht tragbares Setup mit maximaler Bewegungsfreiheit legen.
Produktkatalog Schweißerschutz
Beratung Optrel Schweißerschutz
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Welcher Atemanschluss – Haube, Helm oder Maske – sich am besten eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Einsatzbereich, persönliche Voraussetzungen, Art der Gefährdung und gewünschter Tragekomfort. Wichtig ist, dass alle Komponenten zusammenpassen – vom Gebläsefiltergerät über die Filter bis zum Kopfteil.
| Kriterium | Haube | Helm | Maske |
|---|---|---|---|
| Dichtsitz erforderlich | Nein | Nein | Ja, Fit Test notwendig |
| Für Bartträger geeignet | Ja | Ja | Nein |
| Für Brillenträger geeignet | Ja | Ja | u.U. nur mit Maskenbrille |
| Typische Einsatzbereiche | Labor, Pharma, Lebensmittel, Reinraum | Metallbearbeitung, Schweißen, Instandhaltung | Gefahrstoffsanierung, Chemie, hohe Exposition |
| Gewicht am Kopf | Gering | Höher (Helm + Visier) | Je nach Maskentyp |
Die zuverlässige Gebrauchsdauer ist bei dieser Form von Atemschutz am längsten. Durch den hohen Tragekomfort beim Einsatz von Hauben und Helmen entfällt die Begrenzung der Gebrauchsdauer sogar komplett.
| Atemschutzausrüstung | Gebrauchsdauer in Min. | Erholungsdauer in Min. | Gebrauchsdauer pro Schicht in Min. |
|---|---|---|---|
| FILERGERÄTE MIT GEBLÄSEUNTERSTÜTZUNG (GEWICHT ≤ 3kg | |||
| mit Vollmaske | 150 | 30 | 420 |
| mit Halbmaske | 180 | 30 | 450 |
| mit Haube | keine Begrenzung | - | keine Begrenzung |
| FILTERGERÄT MIT GEBLÄSEUNTERSTÜTZUNG (GEWICHT 3-5kg) | |||
| mit Vollmaske | 120 | 30 | 420 |
| Mit Halbmaske | 150 | 30 | 450 |
| Mit Haube | 180 | 30 | 450 |
Quelle: DGUV 112-190 Tabelle 21
Fazit: Hauben- und Helmsysteme sind die erste Wahl, wenn Flexibilität, Tragekomfort und Unabhängigkeit vom Dichtsitz gefragt sind – etwa bei Bartträgern, Brillenträgern oder wechselnden Mitarbeitenden. Masken kommen dann zum Einsatz, wenn ein maximaler Schutzfaktor erforderlich ist und ein Fit Test vorliegt.
Welf Behrens | Zertifizierter Fachberater Atemschutz:
„Gebläseatemschutz mit Frischluftzufuhr oder umgebungsluftunabhängiger Atemschutz schützen sowohl gegen Partikel als auch gegen Gase und Dämpfe – je nachdem, welche Filter oder Kombinationsfilter verwendet werden. Bei zu geringem Sauerstoffgehalt in der Umgebung, kann nur umgebungsluftunabhängiger Atemschutz eingesetzt werden. Sprechen Sie Ihre Berufsgenossenschaft bezüglich einer Bezuschussung zur Anschaffung von offenen Atemanschlüssen an.”
• Gebläseatemschutzsysteme bestehen aus einer Gebläseeinheit, Filter(n), Schlauch und einem Kopfteil (Haube, Helm oder Maske).
• Sie saugen Umgebungsluft an, filtern Schadstoffe und leiten die gereinigte Luft in das Kopfteil – bei hohem Tragekomfort und ohne Atemwiderstand.
• Ideal für Bartträger, Brillenträger und Personen mit eingeschränter Lungenfunktion, da bei Haube/Helm kein Dichtsitz erforderlich ist.
• Einsatzbereiche reichen von Industrie, Chemie und Labor bis hin zu Sanierung, Reinraum oder Landwirtschaft.
• Gebläsefiltergeräte sind flexibel kombinierbar – mit Partikelfiltern, Gasfiltern oder Kombinationsfiltern, je nach Gefährdung.
• Zum Teil auch für wechselnde Nutzer geeignet – kein individueller Fit Test notwendig (bei offenem Atemanschluss).
• Die Auswahl des richtigen Systems erfolgt auf Basis der Gefährdungsbeurteilung und Anforderungen des Arbeitsplatzes.
Gebläseatemschutz mit Haube
Sie möchten wissen, welches Gebläseatemschutzsystem zu Ihrer Anwendung passt? Ob Haube, Helm oder Maske – wir unterstützen Sie bei der Auswahl, Konfiguration und Einführung direkt in Ihrem Betrieb. Auch bei Fragen zur Eignung für Bart- oder Brillenträger, zu Filterauswahl, Kombinationsmöglichkeiten oder zur Integration in bestehende PSA-Konzepte stehen wir Ihnen mit Erfahrung und Hersteller-Know-how zur Seite.
Als zertifizierter Sachverständiger nach DGUV 312-190 (Ausbildung, Fortbildung und Unterweisung im Atemschutz) und Fachberater für PSA ist Welf Behrens unser Spezialist für jede Problemstellung.
Achten Sie auf zugelassene Filtergeräte nach EN 12941 oder EN 12942, auf modulare Systemlösungen mit Hauben, Helmen oder Masken – sowie auf zertifizierte Hersteller mit dokumentierter Filterleistung, passendem Zubehör und Ersatzteilen.
Der Unterschied liegt in der Art, wie die Atemluft im Atemanschluss bereitgestellt und der Umgebungsdruck ausgeglichen wird:
• Überdrucksysteme (z. B. Gebläsefiltergeräte oder Druckluftsysteme) erzeugen im Atemanschluss einen leichten Überdruck gegenüber der Umgebungsluft.
Dadurch kann keine kontaminierte Luft über mögliche Undichtigkeiten eindringen – der Atemschutz bleibt auch bei Bewegung oder Bartwuchs zuverlässig dicht. Diese Systeme gelten als besonders sicher und komfortabel, da kein Atemwiderstand entsteht.
• Normaldrucksysteme (z. B. Halbmasken oder Vollmasken ohne Gebläse) arbeiten druckneutral: Der Träger atmet aktiv durch den Filter ein. Damit der Schutz gewährleistet ist, muss die Maske dicht am Gesicht anliegen und regelmäßig auf korrekten Sitz (Fit Test) geprüft werden.
Kurz gesagt: Überdrucksysteme schützen durch kontrollierten Luftstrom, Normaldrucksysteme durch dichten Sitz.
Neben der Produktauswahl ist auch die Beratung, Einweisung und spätere Wartung entscheidend. Bei MÖWIUS erhalten Sie auf Wunsch:
Gebläsefiltergeräte sind umgebungsluftabhängig: sie filtern die vorhandene Luft. Schwere Atemschutzgeräte (z. B. Pressluftatmer) arbeiten umgebungsluftunabhängig – z. B. mit externer Druckluft – und kommen bei besonders hohen Gefährdungen zum Einsatz.
Ja – wir halten viele gängige Systemkomponenten (Hauben, Filtergeräte, Filter) lagernd oder kurzfristig verfügbar. Alternativ stellen wir diverse Geräte zur Miete zur Verfügung. Fragen Sie uns gerne direkt an.
Verlassen Sie sich auf uns, wenn es um Atemschutz geht. Wir unterstützen Sie bei der richtigen Auswahl und sichern die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.
Sie haben Fragen?
Wir helfen Ihnen gern!
MÖWIUS GmbH
Tel. +49 (0) 40/54 88 02-0
E-Mail info@moewius.de

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